Dieter Hildebrandt() sagte einmal:

"Es gibt E-Musik und es gibt U-Musik. Und dann gibt es noch die EU-Musik - bei der man

sagt 'eu-eu-eu' ist die gut!".


Zitat aus dem Tatort Münster "Fakten, Fakten" (2002):

   Professor Boerne: "Der Satz stammt aus der Operette ..."
   Nadeshda (fällt ihm ins Wort): "Ich hasse Operetten!"
   Boerne (nach einiger Bedenkzeit): "Mit Recht!"


Das ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Hier:

  • Jazz vor 1945, insbesondere frühe mechanische Aufnahmen. Lieblingsinstrumente sind Saxophon, Banjo, Gitarre und Klavier. Dabei spielt das Herkunftsland keine Rolle. Dass ich eine Lanze für den von Jazz-Puristen geschmähten Paul Whiteman brechen möchte ist kein Geheimnis!

  • Tanzmusik und Schlager vor 1945 - sofern dabei die Füsse nicht einschlafen und eventueller Gesang nicht allzu lästig ist.

  • Salonmusik - wenn es zu den Themen passt.

  • Piano-Duos wie Rawicz & Landauer, Wiener & Doucet, etc.
Beispiel: "Scherzo" und "The Bees' Wedding" gespielt von Rawicz & Landauer, aufgenommen am 09.12.1943:

Bild "Co_DB2148_CA19527-1.jpg"


(MP3, 2:45, 696kB)

Bild "Co_DB2148_CA19528-1.jpg"
(MP3, 2:50, 714kB)


  • Wurlitzer-Orgel bzw. Kino-Orgel Aufnahmen - wenn die Rillen nicht durch Stahlnadeln ausgefranst sind.


Die Übergänge zwischen den Sparten sind fliessend. Wichtig ist der "eu-eu-eu"-Effekt, zum Beispiel bei der Aufführung der Oper FIGARO in zwei Aufzügen  ;)

Bild "Figaro_zwei_Aufzuege.jpg"

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