Kuriositäten im weitesten Sinn


sind von besonderem Interesse - von "Die Nackttänzerin" über "Negerlachen" bis hin zu Werbeplatten.

Bild "Quaeker_avers.jpg"
Bild "C1532.jpg"
Bild "Quaeker_revers.jpg"



















Werbung für Quäker Rapidflocken            Bahnhofsszene
Einseitige Schellackplatte 25cm, ca. 1932
(MP3, 1:42, 422kB)

Wenn Sie mir derartiges leihweise zur Digitalisierung zu treuen Händen überlassen danke ich im voraus.

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Nahrungsmittel und Grammophon sind traditionell verbunden - wie diese Notiz vom 20.06.1907 beweist:

"Auf der Kochkunst- und Nahrungsmittelausstellung Göttingen wurden aus der Musikinstrumentenbranche folgende Firmen ausgezeichnet: Ludwig Hupfeld, Musikwerke aus Leipzig, Goldene Medaille und Ehrenpreis; diese Auszeichnung erhielt auch der Musikinstrumentenmacher Karl Gerke aus Göttingen. Die Goldene Medaille erhielt Emil Beckeshoff in Berlin für Sprech- und Musikwerke und August Kurre in Weende für Orchestrions und Grammophone"

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Ob man sich von Schellackplatten ernähren kann? Den Selbstvesuch habe ich unterlassen.
Es wundert nun aber nicht dass einige Platten mit seltsamen Randausbrüchen zu verzeichnen sind:


Bild "N78:Beka_Neger_75_8.png"       Bild "IAJRC_44_01_2011-03.jpg"
         Beka Werbung 1907 (Ausschnitt)                                (Dank an Bix Eiben)


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